Die Rheinische Post bringt eine Serie zu diversen Philosophen der Neuzeit und Gegenwart.
Heute also Heidegger. Ich hatte zwar im Studium gelegentlich Kontakt zu seinem Werk. Allerdings bin ich weit entfernt davon, mich hier als Kenner outen zu können. Spannend scheint mir ad-hoc - eingedenk meines Halbwissens - die Verknüpfung von “letzter Metaphysiker” als Zuschreibung und die Bedeutung der Heidegger’schen Phänomenologie. Offenbar geht es hier nicht um ein Entweder-oder, oder? Phänomenologie verbinde ich meist mit einem deontologischen Zugang zur Wirklichkeit und nicht mit Metaphysik. Heidegger-Kenner dürfen mir gerne auf die Sprünge helfen, zum besseren Verständnis. Alldieweil viel Vergnügen mit dem Artikel…